Gelber Alarm für den Großraum Santo Domingo und 14 weitere Provinzen wegen Regens; 9 Provinzen bleiben auf grünem Alarm

Lesedauer: 2 Min.

Die Katastrophenschutzbehörde (COE) hat die Wetterwarnungen auf 25 Provinzen ausgeweitet, da ein Trog und eine tropische Welle über dem Staatsgebiet liegen, die bis in die Abendstunden für Regenfälle sorgen werden.

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In diesem Zusammenhang wurde für den Großraum Santo Domingo gelbe Alarmstufe ausgerufen, ebenso für Puerto Plata, Maria Trinidad Sanchez, La Altagracia, Samana, Duarte, Hato Mayor, Monseñor Nouel, Espaillat, San Cristobal, El Seibo, La Vega, Monte Plata, Santiago und San Jose de Ocoa.

In grüner Alarmbereitschaft sind Sanchez Ramirez, La Romana, Elias Piña, Barahona, San Juan, Peravia, San Pedro de Macoris, Hermanas Mirabal und Pedernales.

Der COE weist darauf hin, dass diese Provinzen wegen möglicher Sturzfluten in Städten und ländlichen Gebieten, Überschwemmungen von Flüssen, Bächen und Bächen sowie Erdrutschen in Alarmbereitschaft sind.

Lagebericht

In seinem Lagebericht weist der COE darauf hin, dass von den 22 Gemeinden, die aufgrund der Regenfälle und Erdrutsche von der Stromversorgung abgeschnitten sind, nur noch eine teilweise abgeschnitten ist, nämlich Los Contreras in der Provinz Duarte.

Von den vertriebenen Menschen sind alle in ihre Häuser zurückgekehrt.

Außerdem wurden 350 Häuser in Mitleidenschaft gezogen, 1.750 Menschen wurden in sichere Gebiete gebracht und etwa drei Personen gerettet.

Bisher sind 282.471 Menschen vom Verlust von 30 Aquädukten des Nationalen Instituts für Trinkwasser und Kanalisation (Inapa) betroffen, eines ist teilweise beschädigt.

In diesem Zusammenhang wird den Eltern geraten, ihre Kinder nicht in Flüsse, Bäche und Flüsschen mit hohem Wasserstand zu lassen und die Bäder in den betroffenen Provinzen nicht zu benutzen.

Autofahrern wird ebenfalls geraten, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, da die Sicht durch die Regenfälle eingeschränkt ist.

Menschen, die in der Nähe von Risikogebieten wie Flüssen, Bächen und Flußläufen leben, sollten wachsam sein und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen gegen mögliche Überschwemmungen und Sturzfluten treffen.

Außerdem sollten sie keine Flüsse, Bäche und Flüsse mit hohem Wasserstand überqueren und keine Bäder in den Provinzen, die unter Alarm stehen, benutzen.

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