Mühlenprodukte sind für die Wirtschaft und die Ernährungssicherheit in der Dominikanischen Republik von grundlegender Bedeutung.
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Mehl, Getreide und andere Derivate bilden die Grundlage für eine Vielzahl von Grundnahrungsmitteln. Einem kürzlich erschienenen Bericht des Ministeriums für Industrie, Handel und KKMU zufolge gibt es in der Dominikanischen Republik 112 Unternehmen, die diese Produkte herstellen, von denen bemerkenswerte 76,8 % Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen (KKMU) sind.
Aus dem Bericht „Perfil Económico de las Industrias de Elaboración de Productos de Molinería“, der den Zeitraum 2014-2023 abdeckt, geht hervor, dass davon 51,8 % auf Kleinstunternehmen, 14,3 % auf kleine Unternehmen und 10,7 % auf mittlere Unternehmen entfallen, während nur 23,2 % Großunternehmen sind. Nach Angaben der Sozialversicherungsanstalt (TSS) hat dieser Sektor insgesamt 5.719 formelle Beschäftigte hervorgebracht, mit einem durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von 1,9 %, gegenüber 4.816 Beschäftigten im Jahr 2014. Dies entspricht etwa 2,1 % der im verarbeitenden Gewerbe registrierten formellen Beschäftigung.
Andererseits zeigen die Daten der Generaldirektion für interne Steuern (DGII), dass 92,9 % der Unternehmen, die in der Müllerei tätig sind, Teil des lokalen verarbeitenden Gewerbes sind, während 7,1 % unter die Grenzentwicklungsregelung fallen. Was die Klassifizierung nach Wirtschaftszweigen betrifft, so zeigt der Bericht, dass 48,2 % in der „Reismüllerei“, 9,8 % in der „Herstellung von Maismehl oder anderen Körnern“ und 7,1 % sowohl in der „Reiszubereitung“ als auch in der „Getreideverarbeitung“ tätig sind. Außerdem sind 5,4 % in der „Verarbeitung von frischen Teigwaren“ und weitere 5,4 % in der „Weizenmüllerei“ tätig, während sich der Rest auf verschiedene Tätigkeiten verteilt.
In geografischer Hinsicht hebt der Bericht hervor, dass 61,6 % der Müllereibetriebe ihren steuerlichen Sitz im Cibao haben, gefolgt von 29,5 % in der Metropolregion und jeweils 4,5 % im Osten und Süden des Landes. Auf Provinzebene teilen sich Santo Domingo und Sánchez Ramírez einen Anteil von 16,1 %, gefolgt von 13,4 % im Nationalen Distrikt, 10,7 % in Valverde, 7,1 % in Montecristi und 6,3 % in Duarte; die restlichen 30,4 % verteilen sich auf andere Provinzen des Landes.
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