Die Dominikanische Republik und die Internationale Zusammenarbeit Spaniens werden ab 2025 vorrangig in Projekte investieren, die die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden und der Küstenbevölkerung stärken und die natürlichen Ressourcen der Tourismusgebiete des Landes erhalten.
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Dies gaben der Vizepräsident des Nationalen Rates für Klimawandel und saubere Entwicklung (CNCCMDL), Max Puig, und der Direktor der spanischen Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit (AECID), Antón Leis, in einer gemeinsamen Erklärung nach einem Arbeitstreffen bekannt, bei dem sie die Agenda für die Klimazusammenarbeit zwischen den beiden Ländern erörterten.
„Es geht darum, den Schutz der natürlichen Ressourcen der Küsten in den Mittelpunkt der Klimafinanzierung durch Spanien zu stellen, einem strategischen Verbündeten des Landes, der großes Interesse am Schutz der Mangroven, der Korallenriffe und der marinen Biodiversität unserer Küsten gezeigt hat, um die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus zu gewährleisten, der den Wert der Dominikanischen Republik als Reiseziel bewahrt und steigert“, so Max Puig.
Puig wies darauf hin, dass es zwar noch zu früh sei, um die konkreten Maßnahmen festzulegen, dass es aber wichtig sei, „die nationalen Anpassungsziele zu priorisieren, die auch die nationale Wirtschaft und ihre Einnahmen aus dem Tourismus schützen“.
Zu den weiteren Bereichen, auf die sich die AECID-Klimafinanzierung in den kommenden Jahren konzentrieren könnte, gehört die Abwasserentsorgung an den Küsten, die dazu beitragen würde, die Verklappung fester Abfälle an den Stränden der Dominikanischen Republik zu verhindern und zu unterbinden.
Das Treffen zwischen dem stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalen Rates für Klimawandel und saubere Entwicklung und dem Direktor der spanischen Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit fand im Rahmen der Konferenz der Vertragsparteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (COP29) statt, die in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, abgehalten wurde.
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