Der Rektor der Universität Federico Henríquez y Carvajal (UFHEC), Alberto Ramírez Cabral, rief die Gesellschaft zum Nachdenken über die hohe Gewaltrate in der Dominikanischen Republik auf, die zahlreiche Familien in Trauer und Schmerz stürzt.
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Er sagte, dass „das Krebsgeschwür der Gewalt die Familien zerstört, den Frieden der Gesellschaft raubt und den Impuls gibt, das eigentliche Konzept der Familie zu dekonstruieren“.
Ramirez Cabral sprach zu diesem Thema während der 25. außerordentlichen Abschlussfeier der UFHEC, bei der 642 neue Fachleute in den akademischen Campus von La Romana aufgenommen wurden, unter anderem in den Berufen Jura, Wirtschaftsingenieurwesen, Buchhaltung und klinische Psychologie.
Er sagte, dass Einschüchterung die Gesellschaft zunehmend verwundbar und krank macht.
BERUFLICHE VERANTWORTUNG
Bei der Feier hielt Richter Manuel Ramirez Suzaña, Präsident der Zivil-, Handels- und Arbeitskammer des Berufungsgerichts von San Juan de la Maguana und Berater der UFHEC, die Eröffnungsrede. Er forderte die Absolventen auf, ein Berufsleben zu führen, das auf Kommunikation, Zusammenarbeit, Engagement und Verantwortung beruht.
Der Zeremonie wohnten auch der Rektor des Campus La Romana, Felix Farias, Yokasta Alfonsina Mañon, Vizepräsidentin des Kuratoriums der Pro UFHEC, und die nationale Direktorin für Einschreibung, Lourdes Mateo, bei.
WÜRDIGUNG DER STUDENTEN
Mayter Vidal Montás Cedeño, Valediktorianer der Abschlussfeier und Absolvent der Rechtswissenschaften, hielt eine Dankesrede im Namen der Absolventen.
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