Die Natur ist nach Ansicht von Umweltminister Paíno Henríquez die wichtigste Grundlage für den touristischen Erfolg der Dominikanischen Republik. Der Schutz von Küsten, Wäldern, Gewässern und der biologischen Vielfalt sei deshalb nicht nur eine ökologische Aufgabe, sondern auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit.
Beim Nationalen Forum über nachhaltige Wertschöpfungsketten im Tourismus erklärte Henríquez, das Land habe sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Reiseziele Lateinamerikas entwickelt. Damit dieses Wachstum langfristig fortgesetzt werden könne, müssten Tourismusentwicklung und Naturschutz stärker miteinander verbunden werden.
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Wer die natürlichen Grundlagen des dominikanischen Tourismus näher kennenlernen möchte, findet in den Naturführern eine Übersicht über die wichtigsten Landschaften und Schutzgebiete.
Nationalparks und geschützte Landschaften
Die Schutzgebiete bewahren Küsten, Wälder, Feuchtgebiete und zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Sie gehören zugleich zu den wichtigsten natürlichen Sehenswürdigkeiten der Dominikanischen Republik.
