Das Hotelwachstum in der Dominikanischen Republik ist weiterhin unaufhaltsam. In den kommenden drei Jahren sollen rund 14.900 neue Hotelzimmer entstehen – mit Investitionen von über 3 Milliarden US-Dollar. Dies zeigt, dass der dominikanische Tourismus eine beispiellose Erfolgsgeschichte erlebt.
Darauf wies die Führung der Hotel- und Tourismusvereinigung der Dominikanischen Republik (Asonahores) hin, vertreten durch Juan Bancalari (Präsident), Aguie Lendor (Exekutiv-Vizepräsidentin) und Javier Tejada (Erster Vizepräsident).
Die Verantwortlichen betonten, dass der Bau dieser Zimmer – was 18 % des aktuellen Bestands entspricht – durch die Rechtssicherheit für Investoren ermöglicht werde. Die durchschnittlichen Kosten pro Zimmer lägen laut der Zeitung Hoy bei etwa 200.000 US-Dollar.
Hervorgehoben wurde auch, dass die touristische Infrastruktur und das Qualitätsniveau des dominikanischen Angebots weit über dem regionalen Durchschnitt liegen. Als Beispiele wurden Casa de Campo, Cap Cana und die Marina Puerto Bahía in Samaná genannt.
Zudem gebe es in La Romana, Punta Cana, Cabrera und Samaná luxuriöse Bauprojekte im Bereich der Zweitwohnsitze, errichtet von äußerst wohlhabenden Personen.
„In Quantität und Qualität ist die Dominikanische Republik dem gesamten regionalen Wettbewerb im touristischen Angebot weit voraus“, erklärte Tejada.
Er betonte, dass das Interesse der Investoren an Hotelbauten mit riesigen Budgets sehr groß sei. Noch in diesem Jahr sollen in Miches 1.000 luxuriöse Hotelzimmer eröffnet werden.
Bancalari, Präsident der Organisation, verwies zudem auf die zunehmende Diversifizierung des touristischen Angebots des Landes, insbesondere im Bereich Sport und Gesundheit.
Er betonte, dass das Land über ein hochwertiges Tourismusangebot verfüge und die luxuriösesten Hotelketten der Welt sich im dominikanischen Reiseziel niederließen.
