Die dominikanische Diaspora leistet einen erheblichen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität des Landes, sieht sich nach Einschätzung eines aktuellen Meinungsbeitrags jedoch seit Jahrzehnten politisch und institutionell vernachlässigt. Kritisiert werden vor allem konsularische Dienstleistungen, die politische Vertretung im Ausland sowie fehlende Programme für Rückkehrer.
Rund drei Millionen Dominikaner leben dem Beitrag zufolge außerhalb des Landes, unter anderem in den USA, Spanien, Puerto Rico und Italien. Für 2025 werden Überweisungen in Höhe von 11,866 Milliarden US-Dollar genannt. Diese entsprächen mehr als acht Prozent des dominikanischen Bruttoinlandsprodukts.
Der vollständige Beitrag ist Mitgliedern vorbehalten. Erstellen Sie einen Zugang oder melden Sie sich an, um weiterzulesen.
Weitere Meldungen zu politischen Entscheidungen und staatlichen Institutionen finden Sie im Ressort Staat und Politik.

