Das dominikanische Institut für Wasserressourcen, INDRHI, weist einen Zusammenhang zwischen Bergbauaktivitäten und der Verfärbung des Wassers in der Hatillo-Talsperre zurück. Nach Angaben der Behörde gebe es keine technischen Hinweise darauf, dass die Situation im größten Stausee des Landes durch Bergbau verursacht werde.
In einer Pressemitteilung erklärte das INDRHI, die sichtbare Färbung des Wassers sei auf einen natürlichen biologischen Prozess zurückzuführen. Ursache sei die starke Vermehrung von Algen, die durch Nährstoffe im Stausee begünstigt werde.
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