Wahlbehörde bestreitet offene Forderung

JCE geht gegen US-Urteil über rund 887.000 Dollar vor

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Die dominikanische Zentrale Wahlbehörde JCE will gegen ein Urteil eines US-Gerichts vorgehen, das sie zur Zahlung von rund 887.000 US-Dollar an das Unternehmen Latin Events verpflichtet. Die Behörde kündigte rechtliche Schritte sowohl in der Dominikanischen Republik als auch auf internationaler Ebene an.

Nach Darstellung der JCE gibt es keinen Beleg dafür, dass das Plenum der Wahlbehörde die Dienstleistungen genehmigt oder beauftragt habe, auf denen die Forderung beruht. Das Leitungsgremium habe deshalb angeordnet, alle notwendigen juristischen Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Interessen und den Ruf der Institution zu schützen.

Ein Gericht im südlichen Bezirk von New York sprach Latin Events, dem Veranstalter der Baseballserie „Titanes del Caribe“, einen Betrag von 838.337,50 US-Dollar zu. Unter Einbeziehung von Verzugsgebühren und Zinsen soll sich die Forderung nach den Angaben der JCE auf insgesamt rund 887.000 US-Dollar belaufen. Das Urteil erließ Richter Kevin Castel am 6. März 2026.

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