Protest mit Kochtöfen

Kochtopfproteste im Großraum Santo Domingo nehmen zu

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Im Großraum Santo Domingo haben sich die sogenannten Cacerolazos am zweiten Abend in Folge ausgeweitet. In zahlreichen Stadtteilen machten Bürger mit Kochtöpfen, Pfannen und Dosen auf ihren Unmut aufmerksam. Die Proteste richten sich gegen die hohen Lebenshaltungskosten, steigende Kraftstoffpreise, Stromausfälle, fehlende Arbeitsplätze, Medikamentenmangel in öffentlichen Krankenhäusern, mutmaßliche Polizeigewalt sowie gegen den Entwurf des neuen Strafgesetzbuches, den Kritiker als „Ley Mordaza“, also als Maulkorbgesetz, bezeichnen.

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