Exportprobleme durch Formfehler

Mehr als 200 dominikanische Exporte 2025 gestoppt

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Fehler bei Etikettierung, fehlende Dokumente und Rückstände chemischer Stoffe haben im Jahr 2025 mehr als 200 dominikanische Exportlieferungen in die USA und die Europäische Union ausgebremst. Nach Angaben des Ministeriums für Industrie, Handel und Mipymes, MICM, wurden insgesamt 223 Sendungen beanstandet oder gestoppt.

Die USA und die Europäische Union gehören zu den wichtigsten Absatzmärkten der Dominikanischen Republik. Exporte in diese Regionen bringen Devisen ins Land, sichern Arbeitsplätze und sind besonders für Freizonen, Landwirtschaft und Agroindustrie von großer Bedeutung.

Nach den offiziellen Daten entfielen 122 Fälle auf die Europäische Union. Das entspricht 55 Prozent aller registrierten Beanstandungen. In den Vereinigten Staaten wurden 101 dominikanische Lieferungen zurückgehalten, also 45 Prozent der Fälle.

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