Die Zona Colonial von Santo Domingo wird im Juni und Juli wieder zur Bühne für Jazzmusik. Das Santo Domingo Jazz Festival startet am 4. Juni mit einem Auftritt der kubanischen Künstler Mariela Cobos und Alejandro Falcón.
Das Festival wird von Casa de Teatro organisiert und findet in diesem Jahr zum 27. Mal statt. Auf dem Programm stehen nationale und internationale Künstler, die unterschiedliche Stilrichtungen des Jazz präsentieren.
Bei der offiziellen Vorstellung hob Freddy Ginebra, Schriftsteller, Journalist und Gründer von Casa de Teatro, die kulturelle und menschliche Bedeutung des Festivals hervor. Er dankte Sponsoren, Unterstützern und Freunden der Kultur, die die neue Ausgabe möglich machen.
Ginebra betonte, das Festival sei für das Publikum konzipiert und solle Kultur für viele Menschen zugänglich machen.
Das Programm wird am 11. Juni mit dem französischen Gitarristen und Komponisten Santiago Quintans fortgesetzt. Er ist bekannt für seine Verbindung von Improvisation, zeitgenössischer Komposition und digitalen Klangwerkzeugen.
Auch dominikanische Musiker sind stark vertreten. Zu den angekündigten Beiträgen zählen Josian Jacobo und das Ensamble Sumergible sowie Projekte wie Pasillo von María del Mar.
Weitere Programmpunkte sind Freddy Sachs Latin Quarter, Piru und Sebastián Morena mit All That Jazz sowie das Quartett von Nathalie Ramírez.
Aus Spanien reist der Pianist und Komponist Abe Rábade an. Er tritt am 23. Juli gemeinsam mit seinem Trio auf.
Den Abschluss des Festivals bildet am 30. Juli ein Konzert von David Almengod und der Gruppe Marakandé. Ihre Musik verbindet Jazz mit karibischen Rhythmen.
Das Santo Domingo Jazz Festival gehört zu den festen kulturellen Terminen der Hauptstadt. Die Veranstaltung stärkt zugleich die Rolle der Zona Colonial als historisches und kulturelles Zentrum der Dominikanischen Republik.
Für Besucher bietet das Festival eine Gelegenheit, Musik, Geschichte und urbanes Leben in einem der wichtigsten Altstadtviertel der Karibik zu verbinden.
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Kultur in der Zona Colonial erleben
Die Zona Colonial ist nicht nur historisches Erbe, sondern auch ein lebendiger Kulturraum. Konzerte, Theater, Restaurants, Museen und Veranstaltungen machen die Altstadt zu einem wichtigen Treffpunkt für Einheimische und Besucher.

