Die dominikanische Regierung hat auf die von den USA angekündigten neuen Strafzölle reagiert und ein Dekret verabschiedet, das die Einfuhr von Waren aus Zwangsarbeit verhindern soll. Ziel ist es nach Angaben der Regierung, die Menschenrechte besser zu schützen und internationale Verpflichtungen des Landes umzusetzen.
Hintergrund der Maßnahme ist die Entscheidung der US-Regierung, auf Importe aus der Dominikanischen Republik künftig einen Zoll von 12,5 Prozent zu erheben. Washington begründete diesen Schritt damit, dass das Land aus Sicht der USA kein ausreichend wirksames Verbot gegen die Einfuhr von Produkten eingeführt oder durchgesetzt habe, die unter Zwangsarbeit hergestellt wurden.
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