Neues Gutachten im Jet-Set-Fall

Gegengutachten findet keine Explosivstoffspuren nach Jet-Set-Tragödie

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Im Verfahren um die Tragödie im Nachtclub Jet Set in Santo Domingo sorgt ein Gegengutachten der Verteidigung für neue Diskussionen. Der von den Anwälten von Antonio und Maribel Espaillat beauftragte Bericht fand bei untersuchten Proben keine Hinweise auf Explosivstoffrückstände. Gleichzeitig schließt das Gutachten nicht aus, dass ein externer Faktor wie ein Sprengsatz zum Einsturz des Daches beigetragen haben könnte.

Bei dem Unglück im April 2025 waren nach Angaben des Ausgangstextes 236 Menschen ums Leben gekommen. Die Eigentümer des Jet Set stehen im Mittelpunkt der juristischen Aufarbeitung. Ihre Verteidigung hatte ein eigenes Gutachten vorgelegt, nachdem sie Einwände gegen das vom Ministerio Público präsentierte Gutachten erhoben hatte.

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