Im Korruptionsverfahren um das dominikanische Institut für Landverkehr und Transport, Intrant, müssen sich der frühere Behördenleiter Hugo Beras, der Unternehmer José Ángel „Jochi“ Gómez Canaán und weitere Beschuldigte einem Hauptverfahren stellen. Der Staat fordert in dem Fall eine zivilrechtliche Entschädigung von 12 Milliarden Pesos.
Der Vertreter des Staates in dem Verfahren, José Alberto Ortiz, bewertete die Entscheidung der Richterin Yanibet Rivas positiv. Die zuständige Richterin des Sechsten Untersuchungsgerichts des Nationaldistrikts hatte angeordnet, die Angeklagten vor ein Gericht der Hauptverhandlung zu stellen.
Ortiz erklärte nach der Anhörung, der Staat werde im Prozess eine Entschädigung in Höhe von 12 Milliarden Pesos gegen alle Beschuldigten anstreben. Das Geld solle nach Darstellung des staatlichen Anwalts den Bürgern zugutekommen, etwa durch öffentliche Investitionen, bessere staatliche Dienstleistungen und politische Programme.
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