Umwelt & Natur

Was wir schützen müssen

Natur, Klima und Umwelt stehen im Fokus dieses Ressorts. Berichtet wird über Wetter, Naturphänomene, Umweltprobleme und Schutzmaßnahmen – von Hurrikans bis Nationalparks, mit Blick auf die Folgen für Mensch und Natur.

Immobilienprojekt The Reef an der Playa Bonita

Staatsanwaltschaft stoppt Immobilienprojekt in Samaná wegen Umweltschäden

Breite Debatte über Dezentralisierung

Dezentralisierung des Managements der Schutzgebiete – ist das möglich?

Río Banilejo ist akut gefährdet

Pestizide und Fäkalien verschmutzen den Río Banilejo in Ocoa

Illegaler Sand- und Schotterabbau

Flut von Beschwerden in Baní wegen fortschreitender Zerstörung des Flusses Nizao

mit absolutem Respekt für die Umwelt

Umweltschützer fordern nachhaltige touristische Entwicklung in Pedernales

In diesem Gebiet entspringen mehrere wichtige Flüsse

Neue Richtlinien für das Management der Wissenschaftlichen Reserva Ébano Verde verabschiedet

Bau eines Rückhaltebeckens

Regierung, Anwohner und Barrick unterzeichnen Vereinbarung

Logistik-Ökosystem

DP World Dominicana und ihr Einsatz für die Dekarbonisierung

Situation wird sich über Monate hinziehen

Saharastaub und Hitze belasten Gesundheit und Stromrechnung in der Dominikanischen Republik

maßgeschneiderte Kompostierungsanlage

In Puntacana wird ein groß angelegtes System zur Abfallverarbeitung installiert

Die drei Warnstufen der Wetterwarnungen

Was sind Wetterwarnungen – und wie sollte man darauf reagieren?

Videos von Krabbenessen während der Schonzeit vom 1. März bis 30. Juni

Umweltministerium fordert öffentliche Entschuldigung vom Senator von La Vega wegen Verzehr von Krabben

zum Schutz von Arten des feuchten Bergwaldes

Der Nationale Botanische Garten, die Grupo Jaragua und die Finca Catheline unterzeichnen Abkommen

wegen neuer Rückstaumauer in Cotuí

Verfassungsklagen gegen Barrick Gold

18,4 Quadratkilometer großes Meeresgebiet geschützt

Stiftung Arrecifes de Bávaro präsentiert Fortschritte im Meeresschutz

676 Menschen kamen ums Leben - ein ganzes Dorf wurde zerstört

21 Jahre nach der Tragödie des Río Blanco: Die Wunde, die Jimaní nie verließ

35 Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten

Mehr als 379.000 Menschen ohne Wasser wegen der Regenfälle