Leben & Gesellschaft

Wo und wie Menschen leben

Dieses Ressort erzählt die Geschichten des Alltags in der Dominikanischen Republik – von Bildung und Gesundheit über Verkehr und Sicherheit bis zu Kultur, Sport und gesellschaftlichen Entwicklungen.

Wie im Film! Bewaffnete fliehen mit Beute

Sechs Männer überfallen Tropigas-Station in Monte Plata

Umsteigen mit nur einer Zahlung

Integrierter Nahverkehrstarif von 35 Pesos gestartet

Dominikanerin bleibt weiter ungeschlagen

Marileidy Paulino gewinnt erneut in der Diamond League

Gewerkschaft erhöht Druck auf Ministerium

Lehrergewerkschaft droht mit Boykott des Schuljahresbeginns

Mehr als 18.900 Pflanzen innerhalb eines Monats

Weitere Marihuanaplantage in San José de Ocoa entdeckt

Viele Wettbewerbe kostenlos

Zentralamerika- und Karibikspiele: 85 Prozent der Wettbewerbe kostenlos

Käse als Markenzeichen

Pedro Corto feiert drittes Käsefestival

Alltag unter Dauerbeschallung

Lärm belastet das Zusammenleben in Dominikanischen Haushalten

Feuer zerstört Marktblock

Großbrand zerstört mehrere Geschäfte in Imbert

Manipulierte Ware vernichtet

Pro Consumidor zerstört 20 Tonnen manipulierte Lebensmittel

Mehrere Familien verlieren ihr Zuhause

Brand zerstört drei Wohnhäuser in Constanza

Stadt beschleunigt Registrierung der Fahrer

Santo Domingo Este will 98.000 Motorradfahrer registrieren

Dominikanische Spur bei der WM

Rubén Vargas: Der Schweizer Nationalspieler mit dominikanischen Wurzeln

Protest mit Kochtöfen

Kochtopfproteste im Großraum Santo Domingo nehmen zu

Fünf Elektrobusse für die Altstadt

Ciudad Colonial erhält neue Elektrobus-Linie der OMSA

Kritik an Sonderbehandlung in Haft

ADOCCO wirft Polizei Privilegien für inhaftierte Beamte vor

Soziale Unterschiede bleiben groß

Frühe Mutterschaft trifft arme und ländliche Frauen besonders

Dominikaner erreicht weltweite Top 100

Francis Peña erstmals bei den Best Pizza Awards vertreten

Notfälle bleiben weiterhin versorgt

Ärzteverband bestätigt landesweiten Streik für Dienstag

Eigentum bleibt für viele unerreichbar

Mehr als die Hälfte lebt nicht im eigenen Haus